Über mich

Mountainbiken ist mein Leben

Steckbrief

Geburtsdatum
04. Oktober 1997
Grösse
177cm
Wohnort
Täuffelen
Hobbys
Wellensurfen, Kitesurfen, Kochen
Lieblingsessen
Fajitas, Pizza
Beruf
Mountainbike-Profi, Trainer bei COACHME
Club
Mauna Loa Bikers Solothurn
Team
JR Racing // Bergstrom Werksmannschaft
Lieblingstrail
Naranch Trail – Gardasee
Hometrail
The Rhizome – Magglingen
Stärken
Technische Aufstiege und Abfahrten
Vorbild
Julien Absalon
Grösste Erfolge
1. Rang Snow Bike Festival Gstaad
2. Rang Europameisterschaft Team Relay Graz
2. Rang U23 Schweizermeisterschaft XCO Andermatt
3. Rang UCI E-MTB World Cup Monaco
5. Rang Swiss Bike Cup Lugano
8. Rang U23 UCI MTB World Cup Nové Město
Foto: Annina Ryf
Foto: WES / Rierola

Es macht sehr viel Freude, Nachwuchssportler wie Joris Ryf, auf ihrem Erfolgsweg begleiten zu dürfen und zudem ist es sehr beeindruckend, was durch Willensstärke erreichbar ist.

Conny Kupferschmied – Teammanagerin Swiss MTB Pro Team
Kontakt

Kontaktieren Sie mich

Adresse

Joris Ryf
Moosgasse 6
2575 Täuffelen
Switzerland

Trainings / Workshops

Neben meiner Tätigkeit als aktiver Mountainbike-Profi absolviere ich auch die Ausbildung zum diplomierten Berufstrainer bei Swiss Cycling. Für mich dient diese Ausbildung der beruflichen Absicherung nach meiner Karriere und gibt mir für mein Training viele spannende Inputs.

Dank dieser Ausbildung trainiere ich als Coach bei COACHME mehrere Athleten und investiere mein ganzes Wissen, damit meine Athleten ihre Ziele erreichen können. Unter meinen Athleten sind sowohl Nachwuchsathleten aus der Cross Country Nationalmannschaft, Endurofahrer, als auch Hobbysportler.

Zudem bin ich offiziell anerkannter Blackroll®-Trainer und habe dort die Möglichkeit Workshops und Trainings für Firmen oder Fitnesszentren durchzuführen.

Falls Sie Interesse an Trainingsplänen oder Workshops haben, melden Sie sich doch bei mir.

Ein anspruchsvoller Rockgarden in einem Rennen ist immer eine gute Herausforderung und zeigt, wer sein Bike wirklich beherrscht.

Momentan ist es die #goldstandard Federgabel von DT Swiss. Dies ist eine Spezialedition und nur ausgewählte Rennfahrer dürfen mit diesem Produkt fahren.

Die Reifen sind mein einziger Kontaktpunkt zum Boden und aus diesem Grund ist dieses Geräusch für mich sehr wichtig. Jeder Untergrund tönt anders und anhand dieser Geräusche merke ich wie viel Gripp ich auf dem Untergrund habe oder wie gut der Rollwiderstand ist. Aus diesem Grund fahre ich während den Mountainbiketrainings auch nie mit Kopfhörer.

Der Geruch unserer Natur ist extrem vielfältig und es lohnt sich, während des Trainings bewusst alle Sinne zu benutzen. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb ich meine Sportart so liebe. Der spezielle Geruch meiner Sponser Sport Food Liquid Energy Gels verbinde ich jedoch nur mit Rennen fahren, denn diese benutze ich nur während des Wettkampfes.

Sowohl in den Rennen als auch während meinen intensiven Trainings greife ich auf das kohlenhydrathaltige Sportgetränk von Sponser Sport Food zurück. Dieses gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und bietet somit viel Abwechslung. Mein Lieblingsgeschmack im Sommer ist Cool Mint, im Winter ist es Orange.

Laufräder zentrieren und ein Federgabelservice sind eine sehr zeitintensive Arbeit und brauchen viel Erfahrung. Glücklicherweise ist an den Weltcuprennen immer der Racesupport von DT Swiss mit dabei und diese erledigen diese Aufgabe für mich. Ich habe auch die Möglichkeit die erwähnten Produkte in Biel, nur wenige Minuten von meinem Wohnort entfernt, abzugeben. Für diesen tollen Service bin ich DT Swiss sehr dankbar

An allen Rennen in Europa sind wir mit unserem Wohnmobil unterwegs. Das eigene Bett, die Küche und die Werkstatt stets mit dabei zu haben, was will man mehr? Solch simple Sachen lernte ich erst schätzen, als ich auch Rennen ausserhalb Europas bestritt und auf Hotels und Mietautos angewiesen war.

Die Gefühle in der letzten Minute vor dem Start sind einfach immer wieder etwas Einzigartiges und auch einer der Gründe, weshalb ich das Rennen fahren so liebe. Jeder sollte diese Mischung aus Adrenalin, Vorfreude, Motivation, Selbstvertrauen und auch dem etwas Ungewissen einmal erleben dürfen. Wenn man danach das Rennen noch auf dem ersten Platz beendet und jubeln darf, ist alles perfekt.

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